PARCZYK.DE

VON DER MOSEL ANS MEER

Dr. Wido Parczyk   |   Brauselaystrasse 16   |   56812 Cochem                                Impressum       Design: Webdesign Crossmedia

Zur Person

DR. WIDO UND BEATE PARCZYK

Der Autor ist 1939 in Oberschlesien geboren und ab 1945 in Mittelfranken, später in Frankfurt aufgewachsen. Schule und Universitätsausbildung in Frankfurt am Main mit dem Abschluß als Dr. med.


Verheiratet mit der Ärztin Beate Parczyk, zwei Kinder. Die klinische Ausbildung erfolgte in Ffm, Mainz und Trier. Von 1976 bis 1995 war er niedergelassener HNO-Arzt in Cochem an der Mosel zusammen mit seiner Frau, die ihm die Narkosen für seine OP´s führte.


Erste harmlose Kontakte zum Wassersport mit 14 Jahren in Frankfurt am Main, später für kurze Zeit ein kleines Motorboot (Reisen in die Bretagne und das Mittelmeer). Zum ersten richtigen Schiff, einer alten "Rasmus" von HR kam er wie die Jungfrau zum Kind, als eine völlig entnervte Crew von der Küste, die zum Mittelmeer wollte, im Cochemer Hafen lag und aufgab.



ÜBER DIE MOSEL

Zwischen Eifel und Hundsrück liegt eine wahre Perle: das Moseltal.  

ÜBER DIE AUTOS

Porsche, Tryumph und co. Meine Leidenschaft hatte viele Gesichter

ÜBER DIE FAMILIE

Wo komme ich her und wer bin ich. Seit einiger Zeit beschäftige ich

ALLGEMEINES

BUCHINHALT

Håskö  Håskö, die Westbucht Väggö Lacka Schären Leseprobe Der Autor

Theoretische Ausbildung zusammen mit Beate in der Kameradschaft Mayen des DHH, praktische Erfahrung auch immer zusammen mit seiner Frau durch try and error seit dem Frühjahr 1982 (Vater sitzt mit dem Glas auf dem Deck und guckt nach den Spis der anderen Boote, sagt plötzlich: "Jetzt weiß ich, wie´s geht!" und setzt das erste Mal seinen Spi).


1982 bis 1983 Dänemark, 1984 bis 1986 die ersten Schwedentörns, 1987 England (Heimweh nach der Ostsee), Oktober 1987 akutes Leberversagen und Anfang November Lebertransplantation, 1988 Mosel-Rhein-Holland-Nordsee-Schweden rund, seit 1990 wieder jedes Jahr in Schweden. Zwischendurch auch mal mit Freunden in der Karibik (Heimweh nach der Ostsee), 1992 St. Petersburg, seit 1993 ziemlich systematisch in den ostschwedischen Schären.